Gründerinnen der Sommeruni

Die Sommeruniversität für Frauen wurde im Sommer 1976 von Frauen der „Berliner Dozentinnengruppe“ ins Leben gerufen. Einige von ihnen zählten sich zum Berliner Frauenzentrum.
Cillie Rentmeister, Mitglied dieser Dozentinengruppe, begann 2016 die Mitgründerinnen zu interviewen, zunächst Gisela Bock und Marlis Dürkop.

Die Interviews geben Auskunft zu folgenden Themen:

* Kindheit, Jugend in den 50er Jahren
* Studium in den 60er Jahren und „role models“
* Bedeutung des Frauenzentrums für Frauen an der Hochschule
* Ausstrahlung der Sommeruniversität in Hochschule, Fach und Frauenbewegung

Kurze Vorstellung der Interviewten (mit Foto).

Gisela Bock (* 28. Juli 1942 in Karlsruhe) ist eine deutsche Historikerin. Sie ist eine Pionierin der Frauen- und Geschlechtergeschichte.
Nach der Habilitation 1984 an der Technischen Universität Berlin wirkte sie als Professorin am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und von 1989 bis 1997 als Professorin für Geschlechtergeschichte an der Universität Bielefeld. Von 1997 bis zu ihrer Emeritierung 2007 war sie Professorin für Neuere Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.
(aus Wikipedia, bitte Text selbst anpassen).

Marlis Dürkop-Leptihn (* 14. August 1943 in Braunschweig) ist eine deutsche Soziologin, Hochschullehrerin, Politikerin der Partei Die Grünen und Staatsrätin a.D. Sie war bisher einzige Frau im Amt des Präsidenten der Humboldt Universität Berlin.
1978 wurde sie zur Professorin an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (heute: Alice Salomon Hochschule Berlin) ernannt. Von 1986 bis 1990 war sie dort Rektorin. Zudem war sie von 1991 bis 1992 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin sowie wissenschaftspolitische Sprecherin des Bündnis 90/Die Grünen.
(aus Wikipedia, bitte Text selbst anpassen).

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